TSF Welzheim 1863 e.V.
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25.09.2005 Krönender Abschluss einer Super-Saison

Böblingen. Mit dem erstmaligem Triumph beim Pokalturnier des Württembergischen Volleyballverbandes haben sich die TSF Welzheim für den Ba-Wü-Pokal in Waldshut/Tiengen qualifiziert.
Nach dem Double aus Meisterschaft und Pokalsieg in Nordwürttemberg und den Turniersiegen beim Solitude-Cup in Weilimdorf mit 64 Mannschaften und beim Aktiventurnier in Eislingen mit 24 Teams war es nun schon der fünfte große Titel in diesem Jahr.
In der Vorrunde mussten die Welzheimer gegen Alpirsbach, Hausen, die Gsälzbären aus Böblingen und gegen das Willi-Volley-Team antreten. Mit nur einem Satzverlust gegen Hausen und überlegenem Spiel in den anderen Parteien konnte die Gruppe gewonnen und damit souverän das Halbfinale erreicht werden.
Das Halbfinale gegen die andere Spielgemeinschaft der Willi-Volleys war spannender. Im ersten Satz schafften die Turn- und Sportfreunde bei einem 2:9-Zwischenstand noch die Wende zum 25:23. Der zweite Satz verlief umgekehrt: Nach anfänglicher Führung gab man den vorzeitigen Erfolg noch aus der Hand und verlor 23:25. Satz Drei musste die Entscheidung um den Finaleinzug und damit um die Qualifikation für den Baden-Württemberg-Pokal bringen. Die Willi-Volleys hatten der konsequenten Spielweise Welzheims aber nicht mehr viel entgegenzusetzen und mussten sich deutlich geschlagen geben. Nachdem das Finale und die Qualifikation geschafft waren, ging es nur noch ums Prestige gegen die Böblinger Gsälzbären, die sich im anderen Halbfinale gegen die Blubberbacken knapp durchsetzen konnten. Ein guter Start reichte, um den ersten Satz nach Hause zu bringen. Ein schlechter Beginn im zweiten Satz führte zum Satzausgleich. Im alles entscheidenden Durchgang waren die Welzheimer aber wieder auf der Höhe ihres Könnens und siegten verdient im Endspiel des VLW-Pokals.
Für die jetzt beginnende neue Saison scheint die Mannschaft der TSF Welzheim 3 bestens gerüstet und hofft, die großen Erfolge wiederholen zu können.
Es spielten: Sandra Schierle, Sandra Hirth, Kerstin Knödler, Achim Schnek, Frank Fischer, Jochen Schneider und Alexander Schaile